Ziele

  • Unser erstes und wichtigstes Ziel ist die Verbesserung der Informationsbasis bei Patienten, Ärzten, Sanitätern, kurz allen Menschen, die mit diesen Medikamenten zu tun haben, bzw. mit den Patienten, die solche Mittel einnehmen müssen. Hier hören wir, dass die Ärzteausbildung in diesem Punkt verbessert wurde. Generell wurde in den letzten Jahren die Zusammenarbeit zwischen Selbsthilfegruppen und Krankenhäusern in Köln deutlich verbessert.
  • Die neuen Gerinnungshemmer: Wir bleiben am Ball. Wir informieren uns und geben diese Informationen an Sie weiter. Wir bitten Sie mit Ihren Hausärzten über dieses Thema zu sprechen und uns Ihre Erfahrungen aus den Gesprächen und ggf. mit der neuen Therapie zu berichten. Selbsthilfe heisst "Miteinander-Füreinander!"
  • weitere Ziele:
  • Schulung für alle Erstanwender eines Antikoagulanz (z.B. Marcumar o.a.), denn bisher erhalten nur die Patienten eine Schulung, denen ein Selbstmessungsgerät verschrieben wurde. Hier haben wir einen Erfolg mit dem Projekt der entsprechenden Blockseminare, die es sowohl für Marcumar Patienten als auch für die Anwender der  DOAKS  (neue Antikoagulantien gibt. Gefördert von der AOK Köln.
  • Durchsetzung des INR  in allen Krankenhäusern und Kliniken, um den Verwirrungen ein Ende zu machen, die durch Verwendung des Quick-Wertes außerhalb eines Klinikums entstehen. Hier ist vieles geschehen und noch einiges zu tun.
  • Erarbeitung und Verbreitung einer Informationsplattform z.B. über Wechselwirkungen von Marcumar mit Präparaten aus ganz unterschiedlichen Therapiebereichen. Wir stellen eine Verbesserung der Informationslage fest und auch die anwachsenden Zahlen der Besucher zu unseren Treffen und Vorträgen zeigen, dass wir wahrgenommen werden.
  • Weinen.... Wir haben eine engere Zusammenarbeit mit verschiedenen weiteren Selbsthilfegruppen begonnen. Und zwar mit denen, wo Zusammenhänge zwischen den von ihnen angesprochenen Krankheiten und der Antikoagulation bestehen, wie z.B. bei einer eingeschränkten Nierenfunktion, den Trägern von Defilibratoren etc.  Wir begrüssen deshalb auch ganz besonders den Beginn des EUTB Netzwerkes auch in unserer Stadt.