In eigener Sache

Seit dem 25. Mai 2019 gibt es eine neue Datenschutzverordnung. Wir haben deshalb zunächst einmal auf die Veröffentlichung neuer Fotos verzichtet, auch vom Jubiläum und bitten dafür um Ihr Verständnis. Die alten Fotos lassen wir zunächst einmal so stehen. Es wird noch etwas dauern, bis wir alle Vorschriften diesbezüglich gelernt haben, denn es ist sozusagen Neuland. Vielleicht schaffen wir einen geschlossenen Mitgliederbereich, für den man sich anmelden kann und wo wir dann Fotos etc. veröffentlichen. Wir wollen dies und andere sich aus der neuen Verordnung ergebende Punkte bei den nächsten Treffen besprechen. Außerdem veranstaltet der Paritätische zu diesem Thema Fortbildungen, an denen wir teilgenommen haben.

Im Ergebnis haben wir die sonst bei uns üblichen Teilnehmerlisten abgeschafft. Es gibt allerdings bei den Treffen eine Liste, in der Sie Ihren Namen und email-Adresse eintragen können, wenn Sie von uns zu besonderen Anlässen informiert werden wollen. Diese Daten, werden nur zu diesem Zweck privat verwendet und an niemanden weitergegeben. Da wir kein Verein sind, haben wir keine Mitgliederlisten. Als Selbsthilfegruppe sind wir ja schon immer daran gewöhnt mit privaten und sensiblen Daten umzugehen. Was für uns schon immer eine Selbstverständlichkeit war, wurde nun in ein Gesetz gegossen. Betreffend unserer Fotos hat sich zu früher nichts geändert, weil unsere Treffen öffentliche Veranstaltungen sind und waren, durfte und darf fotografiert werden. Es ist Tradition, dass wir immer zu Beginn fragen, ob jemand nicht aufs Bild möchte und das berücksichtigen. So wird das auch in Zukunft bleiben.

In Corona Zeiten: Wir alle erleben eine "neue" Zeit und müssen uns laufend informieren. Wir planen und planen um. Immer kommt es anders als wir planen. Ausschlaggebend ist der Schutz vor Infektion mit Covid 19 von uns allen. Auch wenn wir überall von Lockerungen hören, ändert sich für uns Risikopatienten NICHTS. In  erster Linie müssen wir selbst für unseren Schutz sorgen und das heißt im wesentlichen uns zurückhalten und Abstand halten. Wir suchen neue Wege auf denen wir mit Ihnen in Kontakt bleiben können. Hauptsächlich geschieht dies momentan durch TELEFONIEREN. Frau Seimel macht im St. Franziskus auch weiterhin Schulungen. Statt der Gruppen in Sachen Therapieberatung nimmt sie die Patienten einzeln bzw. in so kleinen Gruppen auf, dass die Abstände eingehalten werden können. Im Bedarfsfall rufen Sie Frau Seimel über die Tel. Zentrale im St. Franziskus Hospital an.

Wir werden Sie "auf dem Laufenden halten" laughing